AdA-Schein: Erfahrungen mit der praktischen Prüfung

Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte von Prüflingen zum AdA-Schein, …

  • … die entweder Teilnehmer meiner Ausbilderseminare waren oder
  • … die sich von mir individuell unterstützen ließen, um den AdA-Schein “doch noch” zu bekommen.

 

Dürfen die genannten Fragen beim AdA-Schein gestellt werden?

Hallo Herr Vogt,

die praktische Prüfung lief besser als erwartet; bestanden mit 89 Prozent.

Ich hatte mich intensivst noch einmal mit Ihren Unterlagen und speziell den Lernkärtchen auf meinen AdA-Schein vorbereitet. Die waren mir eine große Hilfe.

Ein kurzes Feedback, evtl. wäre dies für Ihre Arbeit interessant:

Die Prüfer hatten nach der Unterweisung auch mehrere Fragen gestellt, die meiner Meinung nach nicht zum Thema meines Lehrgespräches passten. So wurde Beispiel  nach “Berichtsheft”, nach “Ausbildungsvertrag” und “Übernahme nach Ausbildungsende” gefragt.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
XY

Anmerkung:

Die Frage nach dem Berichtsheft / Ausbildungsnachweis innerhalb der praktischen Prüfung zum AdA-Schein war auf jeden Fall gerechtfertigt. – Bei den Fragen nach dem Ausbildungsvertrag und Übernahme nach Ausbildungsende “kommt es darauf an” …

 

Auch das Fachgesprächs hat für die Note zum AdA-Schein eine erhebliche Bedeutung

Hallo Herr Vogt,

ich möchte mich nochmal für Ihre Unterstützung bei der Vorbereitung zum AdA-Schein bedanken und Ihnen natürlich Feedback zu meiner Prüfung geben.

Die schriftliche Prüfung war nach meinem und dem Empfinden der anderen Prüflinge schon recht schwierig. Diese habe ich mit einer drei bestanden.

praktische Prüfung:

Die Unterweisung ist heute gut gelaufen. Hierfür habe ich Lob erhalten.

Nur die anschließenden Fragen …! Zunächst waren sie leicht zu beantworten. Danach wurde es schwer zu den Themen ‘Ausbildungsordnung’, ‘Ausbildungsrahmenplan’, ‘Rahmenlehrplan’ etc.

Letztendlich habe ich, nachdem ich viele Fragen nicht zu 100% richtig beantwortet habe, hier nur mit einer guten Vier bestanden.

Vielen Dank und weiterhin maximalen Erfolg.
Mit besten Grüßen
XY

Anmerkung:

Es ist im Normalfall kein Problem, den schriftlichen Teil zum AdA-Schein bei den IHKs zu bestehen. Das liegt daran, dass fast alle IHKs eine so genannte programmierte AdA-Prüfung durchführen (‘Multipe Choice-Verfahren’). Nur die IHK Hannover und die Handwerkskammern verwenden für den AdA-Schein offene Fragen, die die Prüflinge mit eigenen Formulierungen beantworten müssen. Diese Art der Fragen werden meist als deutlich schwerer empfunden.

Bei den programmierten Prüfungen zum AdA-Schein ist es zwar recht schwer, die Note “1” in der schriftlichen Prüfung zu erzielen, andererseits fällt kaum ein Prüfling durch, … sofern er die deutsche Sprache gut beherrscht.

Anders sieht es bei der praktischen Prüfung aus: Die Durchfaller-Quote in diesem Prüfungsteil beim AdA-Schein liegt bei etwa 12%.

 

AdA-Schein mit den Noten “3” und “2” bestanden

Sehr geehrter Herr Vogt,

gern schicke ich Ihnen eine Rückmeldung zur schriftlichen Prüfung / Ausbilderschein.

Wichtig ist vielleicht, dass auch einige wenige Fragen zum Betriebsrat gestellt wurden. Bei diesen Fragen ging es nur darum, wann muss ich den Betriebsrat von welcher Maßnahme in Kenntnis setzen? Wann hat er ein Mitbestimmungsrecht, nur ein Informationsrecht und wann können die Maßnahmen im Betrieb ohne Betriebsrat entschieden werden?

Übrigens, das Thema ‘gestufte Abschlussprüfung’*  wurde mit vier oder fünf Fragen behandelt, da die gestufte Abschlussprüfung laut IHK immer häufiger vorkomme. 

Ich habe heute mein Ergebnis bekommen und diesen Teil mit 79 Punkten bestanden.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Ihnen bedanken.
Schönen Feierabend
XY

Anmerkung: Der richtige Ausdruck ist ‘gestreckte Abschlussprüfung’!

Fortsetzung:

Sehr geehrter Herr Vogt,

ich habe heute die praktische Prüfung für meinen AdA-Schein absolviert und mit der Note “2” bestanden.

Die Prüfung Sie fand in einer angenehmen und fairen Atmosphäre statt.

Meine Unterweisung (Lehrgespräch) fanden die Prüfer sehr gut vorbereitet und auch gut vorgetragen. Ich konnte meinen eigenen Azubi mitbringen, was die Sache natürlich nochmals erleichtert.

Im anschließenden Fachgespräch ging es darum, warum ich das Lehrgespräch als Ausbildungsmethode gewählt habe und wo ich welche Ziele finde. Dann ging es um die Handlungsfähigkeit, die Handlungskompetenzen und um das Modell der vollständigen Handlung. Das Modell der vollständigen Handlung sollte ich an einem Beispiel ausführlich erklären. Zusätzlich war ein Schwerpunkt, welche weiteren Ausbildungsmethoden es sonst noch gibt. Davon sollten je zwei genannt werden, bei denen der Azubi selbstständig handelt (Leittext und Projektmethode) und zwei Methoden genannt werden, bei denen der Azubi nicht selbstständig arbeitet (Lehrgespräch und Vier-Stufen-Methode). Die einzelnen Methoden sollten kurz erklärt werden, inwiefern bei den einen der Azubi selbstständig bzw. nicht selbstständig arbeitet.

Am Ende ging es um die Arten von Zeugnissen und welche Dinge in dem einen und anderen Zeugnis stehen, wann man einen Azubi bewerten soll, wann man ihn bewerten muss und wer für die Ausbildung verantwortlich ist.

Ich hoffe, Ihnen einige interessante Hinweise gegeben zu haben und bedanke mich nochmals für Ihre Prüfungsvorbereitung.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Nochmals besten Dank!
XY

Antwort

Liebe Frau XY,

herzlichen Glückwunsch zur Note “2”! – So wie ich Sie bereits innerhalb unserer AdA-Ausbildung eingeschätzt hatte, haben Sie dieses Ergebnis wirklich verdient; toll!

Danke auch für Ihre ausführliche Darstellung zum Fachgespräch. Alle diese Fragen sind erlaubt und sinnvoll ….und für Sie ja nicht überraschend gewesen!

Beste Grüße, alles Gute!
Ihr Reinhold Vogt

 

Wie sich Prüfer beim AdA-Schein (selten) verhalten

Hallo Herr Vogt,

zunächst erstmal möchte ich Ihnen für Ihren Einsatz bei unseren Seminaren zum AdA-Schein in … danken.

Für mich war die ganze Thematik erfolgreich; ich habe letzte Woche Dienstag die schriftliche und vergangenen Montag die praktische Prüfung bei der IHK … bestanden.

Bei der schriftlichen Prüfung waren die Aufgaben nicht einfach, aber lösbar. Die Zeit war so ausreichend, dass man sogar im Anschluss nochmal die Gesetzestexte ansehen und seine Lösungen prüfen konnte.

Mit der praktischen Prüfung (die ich auch bestanden habe, aber nicht so gut, wie ich gewünscht hatte) bin ich nicht einverstanden. Mein Prüfer-Azubi hat sich in vielen Situationen mehr als “blöd” angestellt. Dabei habe ich im Vorfeld eigentlich gesagt, dass er eine gute Auffassungsgabe hat und aufgeschlossen für neue Themen ist.

In meinem Unterweisungskonzept habe ich nach der Begrüßung und nach dem Nennen des Lernziels (Erläutern der versicherten Gefahr Brand) den Nutzen für den Azubi erfragt. Hier hat der Azubi mich nur ratlos angeschaut. Dann habe ich ihm mittels öffnender Fragen auf die Idee bringen wollen, dass er im Schadenfall dem Kunden helfen kann oder bei der Angebotserstellung den Kunden erklären kann, wann ein Schaden versichert ist. Das hat der Azubi dann auch irgendwann begriffen und ich habe mich dann nicht weiter damit aufgehalten und bin aufgrund der Zeit weiter vorgegangen.  [Anm.: Es handelte sich um einen Prüfling aus der Versicherungswirtschaft.]

Der Rest der Unterweisung lief eigentlich ganz gut.

Dann kam es zum Fachgespräch. Auch hier war ich mit der Vorgehensweise der IHK-Prüfer nicht einverstanden. Die erste Frage lautete: “Herr YX, wenn Sie Ihre Unterweisung nochmal Revue passieren lassen, wie zufrieden sind Sie damit?”. Durchaus eine Frage, die sich ja auf die Unterweisung selbst bezog und ich auch leicht beantworten konnte. Dann aber folgten ausschließlich Faktenfragen. Hier ein paar Beispiele:

– Was ist intrinsische Motivation und was extrinsische Motivation?
– Welche Führungsstile gibt es?
– Was für Lehrmethoden gibt es?
– Welches sind aktive Lehrmethoden und welche sind passiv?

Ich konnte die meisten Fragen auch soweit beantworten, allerdings hatte das dann nichts mehr mit einem Fachgespräch über meine Unterweisung zu tun.

Nachdem ich die Prüfung bestanden hatte (ich hatte also schon mein Ergebnis), blaffte mich der Prüfer, der den Azubi gespielt hat an und sagte, dass es ja eine Farce sei, dass ich meinen Azubi einen Bedingungstext habe durchlesen und unterstreichen lassen, dann könne man ihm ja direkt alles vorkauen. Das habe ich nicht so ganz verstanden. Natürlich hat er einen Bedingungstext bekommen, aber ich habe ja anschließend gemeinsam mit dem Azubis die Eigenschaften (Ausbreitungsfähigkeit, ohne bestimmungsgemäßen Herd etc.) mittels Fragen erarbeitet und dann mittels eines von mir erstellten Arbeitsblattes nochmal bekräftigt.

Weiterhin meinte er, dass es ja überhaupt keinen Sinn machen würde, den Nutzen für den Azubi nach Nennen des Lernziels zu erfragen, weil der Azubi zu dem Zeitpunkt ja noch gar nicht wüsste, was der Sinn des Ganzen ist.

In meinen Augen ein ziemlich unverschämtes Vorgehen!

Ich bin jetzt jedenfalls froh, bestanden zu haben und bedanke mich an dieser Stelle nochmal für Ihren Einsatz. – Meinen Ausbilderschein habe ich gut archiviert …

Beste Grüße
XY

Auszug aus meiner Antwort:

Mein Azubi hat sich in vielen Situationen mehr als “blöd” angestellt.
.
… blaffte mich der Prüfer, der den Azubi gespielt hat an und sagte, dass es ja eine Farce sei, dass ich meinen Azubi einen Bedingungstext habe durchlesen und unterstreichen lassen, dann könne man ihm ja direkt alles vorkauen.

Welch ein Widerspruch! Dieser IHK-Prüfer scheint eine gespaltene Persönlichkeit zu haben … oder er war ‚boshaft‘ eingestimmt …

Die von Ihnen aufgezählten Faktenfragen (ohne unmittelbaren Bezug zu Ihrer Unterweisung) zeigen, dass manche Prüfer die seit Jahren geltende neue Prüfungsvorgabe der AEVO wahrscheinlich noch immer nicht verinnerlicht haben. – Aber ich hatte Sie und Ihre Kollegen auf die teilweise abenteuerlichen Prüferverhaltensweisen beim AdA-Schein eingestimmt … Gleichwohl werden diese ‚unerlaubten‘ Fragen inhaltlich für Sie kein Problem gewesen sein!

Weiterhin meinte er, dass es ja überhaupt keinen Sinn machen würde, den Nutzen für den Azubi nach Nennen des Lernziels zu erfragen, weil der Azubi zu dem Zeitpunkt ja noch gar nicht wüsste, was der Sinn des Ganzen ist.

Sofern sich ein Azubi unter dem unbedingt zu nennenden(!) Lernziel überhaupt nichts vorstellen kann, was für einen Sinn macht es dann, ein solches Lernziel überhaupt zu nennen?!

Als Danke-schön dafür, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, mir dieses Feedback zum AdA-Schein zu schicken, hängt für Sie eine PDF an; vielleicht haben Sie Freude daran.

Beste Grüße
Ihr Reinhold Vogt

 

Über ein solches Feedback zum AdA-Schein freut man sich als Dozent.

Guten Tag Herr Vogt,

ja, Ihr Daumendrücken hat geholfen. Habe die Prüfung zum AdA-Schein mit “gut” bestanden und bin froh, das endlich hinter mir zu haben, insbesondere die praktische Prüfung …

Möchte aber nicht vergessen, mich ganz herzlich bei Ihnen und ihre Unterstützung zu bedanken. Auch Sie haben das “gut” gemacht.

Weiterhin alles Gute.
Mit ganz lieben Grüßen
XY

 

AdA-Schein Erfahrungen bei der IHK Krefeld / Neuss

Hallo Herr Vogt,

ich habe meine Prüfung bei der IHK Mittlerer Niederrhein durchgeführt und bestanden!!!

Die schriftliche Prüfung habe ich mit 79% bestanden. 2% an der Note 2 vorbei, das hat mich natürlich geärgert.

Die Zeit in der schriftlichen Prüfung war vollkommen ausreichend. Ich hatte die Möglichkeit alle Aufgaben / Lösungen nochmal durchzugehen.

Die Prüfung in Neuss wurde am Tablet durchgeführt. – Die verbleibende Zeit wurde angezeigt. Dies war auch sehr hilfreich.

Das Programm war leicht zu bedienen. Es gab die Möglichkeit, sich Fragen zu markieren, zu überspringen und die Antworten waren jederzeit veränderbar.

Ca. 2 Stunden nach der Prüfung habe ich eine E-Mail von der IHK mit dem Zugangslink erhalten und konnte mein Ergebnis einsehen. – Gerne hätte ich noch meine Fehler gesehen. Dies wird es aber wahrscheinlich nie geben. Egal ob die Prüfung mit Bogen oder Tablet durchgeführt wird.

Heute hatte ich meine praktische Prüfung, welche ich ebenfalls bestanden habe. Die Note erhalte ich in den nächsten Tagen per Post.

Ich habe mich zuvor telefonisch bei der IHK erkundigt, ob ich mein Konzept mit in die Prüfung nehmen darf. Dies ist hier nämlich nicht der Fall! Da ich dies aber nun vorher schon wusste, konnte ich mich speziell ohne Konzept auf das Lehrgespräch vorbereiten.

Es gab insgesamt 4 Prüfer, wovon eine Person Protokoll geführt hat. Das Lehrgespräch verlief super. Der 2. Teil der Prüfung war ca. 20min und es wurden gefühlt 15 Fragen gestellt (viel mehr als ich erwartet hatte).

Abgefragt wurden u. a.:

  • Duales System d. Berufsausbildung
  • Kompetenzarten
  • Arten von Lernzielen
  • Arten von Lernbereiche inkl. BSP (Kognitiv, Affektiv, Psychomotorisch)
  • Rahmenlehrplan, Rahmenplan, Ausbildungsordnung
  • Motivationsimpulse (Primäre, Sekundäre, Intrinsische, Extrinsische Motivation)
  • Führungsstile
  • Fragenarten im Lehrgespräch (kritisiert wurde meine Fragestellung: „Können Sie sich vorstellen, welches versichertes Ereignis ich meine?“ -> geschlossene Frage)
  • Erfolgskontrolle: Was ist das? Warum? Wann und wie durchführen?
  • Beurteilungsverfahren: Wann? Wie?
  • Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis (Ab welchem Zeitpunkt im Langzeitgedächtnis?)
  • Adressatenanalyse: Warum aufgeschrieben? Wie kann ich die Auffassungsgabe messen?
  • Welche Dinge können Lernverhalten beeinflussen? (auch von außen, z. B. Familie)
  • Es wurde speziell gefragt, warum ich das Lehrgespräch / wöchentliche Rücksprachen um 16:00 Uhr durchführe und nicht vormittags.

Nicht abgefragt wurden:

  • Lerntheoretische Grundlagen
  • Ausbildungsmethoden

Bei einer Frage dachte ich, dass die Lernzieltaxonomie gemeint ist. Dies war aber nicht der Fall. Die Prüfer haben diese Frage wohl extra gestrichen, da bisher keiner etwas zur Lernzieltaxonomie beantworten konnten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der praktische Teil auf jeden Fall anspruchsvoll gestaltet wurde und sehr viele Bereiche abgefragt wurden.

Ich möchte mich nochmal ausdrücklich für die tolle Vorbereitung bedanken!

Es ist schade, dass Sie keine weiteren Seminare in xxx anbieten, denn diese würde ich auf jeden Fall besuchen!

Liebe Grüße
XY XY

 

AdA-Schein Erfahrungen – wichtige Details zum Fachgespräch

Hallo Herr Vogt,

am 02.07. habe ich die schriftliche AdA-Prüfung mit 84 Punkten in Neuss bestanden. Die Prüfung fand am Tablet statt.

Eine Woche später, also am 09.07., fand meine mündliche / praktische Prüfung in Mönchengladbach statt. Da ich meine Prüfung auch über die IHK Krefeld ablegte, hatte ich natürlich etwas Angst, dass ich mein Unterweisungskonzept nicht nutzen dürfte, bzw. zur Seite legen müsste. Dies war aber absolut kein Problem. Davon mal abgesehen, lag es tatsächlich nur neben mir rum. Durch das häufige Lernen, konnte ich es bereits auswendig.

Den mündlichen Teil der  Ausbildereignungsprüfung habe ich mit 77 Punkten bestanden!

Im Fachgespräch wurden mir ungefähr 15 Fragen gestellt. Diese konnte ich soweit ganz gut beantworten. An folgenden Themenbereiche kann ich mich noch erinnern:

  • 4-Stufen-Methode  (Diese musste ich detailliert erklären und begründen, wieso ich diese Methode nicht gewählt habe).
  • die drei Lernbereiche
  • die Unterscheidung zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation
  • die Motivationsimpulse
  • didaktische Prinzipien
  • Aufgaben des Ausbilder, des Ausbildenden und des Ausbildungsbeauftragten
  • Lernziel-Taxonomie
  • Schlüsselqualifikationen

Dann gab es auch noch eine Frage, die ich absolut nicht beantworten konnte. Der Prüfer fragte mich, ob ich schon mal etwas von der Abkürzung “SMART” gehört habe. Konnte mich hierzu aber leider nicht erinnern.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und bedanke mich für das tolle Seminar!
[Name]

Anmerkung:

SMART ist ein Akronym für die Anforderungen an Ziele, insbesondere beim Arbeits- und Zeitmanagement. Dieses Akronym besteht aus den Anfangsbuchstaben folgender fünf Kriterien:

  • Spezifisch (eindeutig)
  • Messbar (überprüfbar)
  • Angemessen (im Verhältnis zum Aufwand)
  • Realistisch (erreichbar)
  • Terminiert (innerhalb der vorgegebenen Zeit erreichbar)  

Man könnte diese fünf Anforderungen durchaus auch an die Qualität von Lernzielen setzen.

SMART hatten wir im Seminar nicht besprochen (und wird auch weiterhin nicht in der AEVO-Lernkartei enthalten sein!), wohl aber die drei Kriterien, die Mager (der Begründer der Lernziel-Theorie) für die Teil- / Feinlernziele vorgegeben hatte …

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Möchten Sie auch Rückmeldungen von Prüflingen lesen, die ihre Ausbildereignungsprüfung nicht bestanden hatten?

 

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