besonders wichtige Teile der Ausbildereignungsverordnung (AEVO)

Die Kenntnis über wichtige Bestimmungen der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) kann über Bestehen oder Durchfallen bei der AEVO-Prüfung entscheiden. – Näheres hierzu weiter unten.

  • Bei Bestehen der Ausbildereignungsprüfung erhält der Prüfling den so genannten Ausbilderschein. Der Ausbilderschein wird auch AEVO-Schein oder AdA-Schein genannt (Ausbildung der Ausbilder).
  • Wer bei der Ausbilderprüfung durchfällt, hat die Möglichkeit, diese AEVO-Püfung zweimal zu wiederholen.

 

Die Ausbildereignungsverordnung basiert auf § 30 Berufsbildungsgesetz (BBiG)

Die Ausbilder-Eignungsverordnung basiert auf § 30 Berufsbildungsgesetz (BBiG).

In der schriftlichen und in der praktischen AEVO-Prüfung werden zahlreiche Prüfungsfragen gestellt, die sich auf Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) beziehen.

Ungefähr die Hälfte der etwa einhundert BBiG-Paragrafen behandelt die Berufsausbildung. – Neben der Berufsausbildung enthält das BBiG Bestimmungen zur Berufsausbildungsvorbereitung, zur beruflichen Fortbildung und zur beruflichen Umschulung.

§ 30 (5) BBiG: “Das Bundesministerium für Bildung und Forschung kann nach Anhörung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmen, dass der Erwerb berufs- und arbeitspädagogischer Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten gesondert nachzuweisen ist. Dabei können Inhalt, Umfang und Abschluss der Maßnahmen für den Nachweis geregelt werden.

“berufs- und arbeitspädagogische Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten” können zusammengefasst als “berufs- und arbeitspädagogische Eignung” bezeichnet werden.

Etwa drei Jahre nach Inkrafttreten des BBiG wurde eine solche Rechtsverordnung erlassen, nämlich die Ausbildereignungsverordnung (AEVO). Die aktuelle Version der Ausbildereignungsverordnung stammt von 2009.

Die AEVO-Prüfungsausschüsse einiger IHKs und Hwks (Handwerkskammern) haben Probleme, die rechtlichen Vorgaben der AEVO einzuhalten. So gibt es mindestens eine IHK (IHK Köln), die bei der Abnahme der Ausbildereignungsprüfungen sogar noch im Jahr 2019 in erheblicher Weise gegen die Ausbildereignungsverordnung verstößt. – Wegen eines solchen erheblichen Verstoßes kann ein Prüfling gegen sein AEVO-Prüfungsergebnis “durchgefallen” Widerspruch einreichen. Dieser Widerspruch muss dazu führen, dass diese AEVO-Prüfung aufgehoben wird.

Details-Infos zum Widerspruch:

 

Geltungsbereich der Ausbildereignungsverordnung (AEVO)

Ausbildereignungsprüfung nach AEVO

§ 1 Ausbildereignungsverordnung: “Ausbilder und Ausbilderinnen haben für die Ausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz den Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten nach dieser Verordnung nachzuweisen. …”

Erläuterungen:

Fertigkeiten‘ = manuelle Qualifikationen; typisch für handwerkliche Tätigkeiten – Innerhalb der Ausbildereignungsprüfung gelten ‘Fertigkeiten’ als ‘psychomotorischer Bereich’. – Sofern Sie in Ihrer AEVO-Prüfung ein überwiegend psychomotorisches Feinlernziel vorgeben, dann sollten Sie Ihre Unterweisung nach der 4-Stufen-Methode durchführen.

Kenntnisse‘ = werden in allen Berufen gebraucht (= Wissen) – Innerhalb der AEVO-Prüfung gelten ‘Kenntnisse’ als ‘kognitiver Bereich’. – Sofern Sie in Ihrer Ausbildereignungsprüfung ein überwiegend kognitives Feinlernziel vorgeben, dann sollten Sie  Ihre Unterweisung als Lehrgespräch durchführen.

Fähigkeiten‘ = zum Beispiele die inneren Einstellungen, Überzeugungskraft, das Auftreten – Innerhalb der AEVO-Prüfung gelten ‘Fähigkeiten’ als ‘affektiver Bereich’. – Sofern Sie in Ihrer Ausbildereignungsprüfung ein überwiegend affektives Feinlernziel vorgeben, dann sollten Sie für Ihre Unterweisung ebenfalls das Lehrgespräch wählen.

Meine AEVO-Lernkartei behandelt sämtliche Fakten, die Sie für Ihre AEVO-Prüfung brauchen!
Sehen Sie hier ein Beispiel der 380 Lernkarten aus meiner AEVO-Lernkartei,
 und zwar zum ThemenbereichAusbildungsmethoden‘:

Für die AEVO-Prüfung sollten Sie die drei Lernbereich sicher unterscheiden können.

Hier bekommen Sie wertvolle Tipps zum Lehrgespräch und zur 4-Stufen-Methode.

 

Berufs- und arbeitspädagogische Eignung (nach AEVO)

vier Handlungsfelder nach der AEVO

Die berufs- und arbeitspädagogische Eignung umfasst die Kompetenz zum selbstständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung in vier Handlungsfeldern:

1.   Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen,
2.   Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken,
3.   Ausbildung durchführen und
4.   Ausbildung abschließen.

Die drei Funktionen ‘Planen’, ‘Durchführen’ und ‘Kontrollieren’ sind gleichzeitig Bestandteil des pädagogischen ‘Modell der vollständigen Handlung’. Das Modell der vollständigen Handlung besteht aus insgesamt sechs Phasen.

Sie sollten das Modell der vollständigen Handlung gut im Kopf haben, denn es ist Gegenstand der schriftlichen Ausbildereignungsprüfung! – Innerhalb der praktischen Ausbildereignungsprüfung, nämlich beim Fachgespräch, sollten Sie das Modell der vollständigen Handlung sogar aus der Erinnerung beschreiben und erläutern können!

Hier bekommen Sie wichtige Tipps zum Modell der vollständigen Handlung.

 

Handlungsfelder 1 nach AEVO: prüfen und planen

Handlungsfelder 1 nach AEVO: prüfen und planen

Das Handlungsfeld nach § 2 Nummer 1 Ausbildereignungsverordnung umfasst die berufs- und arbeitspädagogische Eignung, Ausbildungsvoraussetzungen zu prüfen und die Ausbildung zu planen. Die Ausbilder und Ausbilderinnen sind dabei in der Lage,

  1. die Vorteile und den Nutzen betrieblicher Ausbildung darstellen und begründen zu können,
  2. bei den Planungen und Entscheidungen hinsichtlich des betrieblichen Ausbildungsbedarfs auf der Grundlage der rechtlichen, tarifvertraglichen und betrieblichen Rahmenbedingungen mitzuwirken,
  3. die Strukturen des Berufsbildungssystems und seine Schnittstellen darzustellen,
  4. Ausbildungsberufe für den Betrieb auszuwählen und dies zu begründen,
  5. die Eignung des Betriebes für die Ausbildung in dem angestrebten Ausbildungsberuf zu prüfen sowie, ob und inwieweit Ausbildungsinhalte durch Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte, insbesondere Ausbildung im Verbund, überbetriebliche und außerbetriebliche Ausbildung, vermittelt werden können,
  6. die Möglichkeiten des Einsatzes von auf die Berufsausbildung vorbereitenden Maßnahmen einzuschätzen sowie
  7. im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abzustimmen.

Wer den AEVO-Schein erst einmal in der Tasche hat, kann also von sich behaupten, dass er die berufs- und arbeitspädagogische Eignung verfügt, Ausbildungsvoraussetzungen zu prüfen und die Ausbildung zu planen.

 

Handlungsfeld 2 nach AEVO: vorbereiten

Handlungsfeld 2 nach AEVO: vorbereiten

Das Handlungsfeld nach § 2 Nummer 2 Ausbildereignungsverordnung umfasst die berufs- und arbeitspädagogische Eignung, die Ausbildung unter Berücksichtigung organisatorischer sowie rechtlicher Aspekte vorzubereiten. Die Ausbilder und Ausbilderinnen sind dabei in der Lage,

  1. auf der Grundlage einer Ausbildungsordnung einen betrieblichen Ausbildungsplan zu erstellen, der sich
  2. insbesondere an berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen orientiert, die Möglichkeiten der Mitwirkung und Mitbestimmung der betrieblichen Interessenvertretungen in der Berufsbildung zu berücksichtigen,
  3. den Kooperationsbedarf zu ermitteln und sich inhaltlich sowie organisatorisch mit den Kooperationspartnern, insbesondere der Berufsschule, abzustimmen,
  4. Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszubildenden auch unter Berücksichtigung ihrer
  5. Verschiedenartigkeit anzuwenden, den Berufsausbildungsvertrag vorzubereiten und die Eintragung des Vertrages bei der zuständigen Stelle zu veranlassen sowie
  6. die Möglichkeiten zu prüfen, ob Teile der Berufsausbildung im Ausland durchgeführt werden können.

Wer den AEVO-Schein erhalten hat, kann insofern nachweisen, dass er über die berufs- und arbeitspädagogische Eignung verfügt, die Ausbildung unter Berücksichtigung organisatorischer sowie rechtlicher Aspekte vorzubereiten.

 

Handlungsfeld 3 nach AEVO: selbstständig lernen

Handlungsfeld 3 nach AEVO: selbstständig lernen

Das Handlungsfeld nach § 2 Nummer 3 Ausbildereignungsverordnung umfasst die berufs- und arbeitspädagogische Eignung, selbstständiges Lernen in berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen handlungsorientiert zu fördern. Die Ausbilder und Ausbilderinnen sind dabei in der Lage,

  1. lernförderliche Bedingungen und eine motivierende Lernkultur zu schaffen, Rückmeldungen zu geben und zu empfangen,
  2. die Probezeit zu organisieren, zu gestalten und zu bewerten,
  3. aus dem betrieblichen Ausbildungsplan und den berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben zu entwickeln und zu gestalten,
  4. Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auszuwählen und situationsspezifisch einzusetzen,
  5. Auszubildende bei Lernschwierigkeiten durch individuelle Gestaltung der Ausbildung und Lernberatung zu unterstützen, bei Bedarf ausbildungsunterstützende Hilfen einzusetzen und die Möglichkeit zur Verlängerung der Ausbildungszeit zu prüfen,
  6. Auszubildenden zusätzliche Ausbildungsangebote, insbesondere in Form von Zusatzqualifikationen, zu machen und die Möglichkeit der Verkürzung der Ausbildungsdauer und die der vorzeitigen Zulassung zur Abschlussprüfung zu prüfen,
  7. die soziale und persönliche Entwicklung von Auszubildenden zu fördern, Probleme und Konflikte rechtzeitig zu erkennen sowie auf eine Lösung hinzuwirken,
  8. Leistungen festzustellen und zu bewerten, Leistungsbeurteilungen Dritter und Prüfungsergebnisse auszuwerten, Beurteilungsgespräche zu führen, Rückschlüsse für den weiteren Ausbildungsverlauf zu ziehen sowie
  9. interkulturelle Kompetenzen zu fördern.

Wer den AEVO-Schein besitzt, hat bescheinigt bekommen, dass er über die berufs- und arbeitspädagogische Eignung verfügt, selbstständiges Lernen in berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen handlungsorientiert zu fördern.

 

Handlungsfeld 4 nach AEVO: Abschluss und Weiterentwicklung

Handlungsfeld 4 nach AEVO: Abschluss und Weiterentwicklung

Das Handlungsfeld nach § 2 Nummer 4 Ausbildereignungsverordnung umfasst die berufs- und arbeitspädagogische Eignung, die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen und dem Auszubildenden Perspektiven für seine berufliche Weiterentwicklung aufzuzeigen. Die Ausbilder und Ausbilderinnen sind dabei in der Lage,

  1. Auszubildende auf die Abschluss- oder Gesellenprüfung unter Berücksichtigung der Prüfungstermine vorzubereiten und die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen,
  2. für die Anmeldung der Auszubildenden zu Prüfungen bei der zuständigen Stelle zu sorgen und diese auf durchführungsrelevante Besonderheiten hinzuweisen,
  3. an der Erstellung eines schriftlichen Zeugnisses auf der Grundlage von Leistungsbeurteilungen mitzuwirken sowie
  4. Auszubildende über betriebliche Entwicklungswege und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren und zu beraten.

Wer nach der Ausbildereignungsprüfung den AEVO-Schein bekommen hat, hat damit nachgewiesen, dass er über die berufs- und arbeitspädagogische Eignung verfügt, die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen und dem Azubi Perspektiven für seine berufliche Weiterentwicklung aufzuzeigen.

weitere Infos zum AEVO-Schein

 

Prüfung nach der Ausbildereignungsverordnung 

schriftliche und mündliche Ausbildereignungsprüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)

§ 4 (1) AEVO: “Die Eignung nach § 2 ist in einer Prüfung nachzuweisen. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil. Die Prüfung zum AEVO-Schein ist bestanden, wenn jeder Prüfungsteil mit mindestens „ausreichend“ bewertet wurde. …”

Die IHKs führen die schriftliche Ausbildereignungsprüfungen überwiegend nach dem Auswahl-Antwort-Verfahren (Multiple Choice) durch. – Typischerweise enthält die schriftliche AEVO-Prüfung zwischen 68 und 72 Prüfungsfragen. Einige wenige IHKs nutzen ein gemischtes Prüfungsverfahren: programmierte AEVO-Prüfungsfragen zum Ankreuzen bzw. zum Anklicken plus offene Prüfungsfragen, die mit frei formulierten Texten beantwortet werden müssen. Zumindest die IHK Hannover und die Handwerkskammern (HwK) verwenden ausschließlich offenen AEVO-Prüfungsfragen.

§ 4 (2) AEVO: “Im schriftlichen Teil der Prüfung sind fallbezogene Aufgaben aus allen Handlungsfeldern zu bearbeiten. Die schriftliche Prüfung soll drei Stunden dauern.”

“Fallbezogene Aufgaben” bedeutet, dass die AEVO-Prüfungsfragen handlungsorientiert aufgebaut sind: Es werden fiktive Situationen aus dem Ausbildungsalltag zugrundegelegt.

Hier bekommen Sie wichtige weitere wichtige Infos zu den AEVO-Prüfungsfragen

§ 4 (3) AEVO: “Der praktische Teil der Prüfung besteht aus der Präsentation einer Ausbildungssituation und einem Fachgespräch mit einer Dauer von insgesamt höchstens 30 Minuten. Hierfür wählt der Prüfungsteilnehmer eine berufstypische Ausbildungssituation aus. Die Präsentation soll 15 Minuten nicht überschreiten. Die Auswahl und Gestaltung der Ausbildungssituation sind im Fachgespräch zu erläutern. Anstelle der Präsentation kann eine Ausbildungssituation auch praktisch durchgeführt werden.”

Der praktische Teil der Ausbildereignungsprüfung wird umgangssprachlich auch als mündliche AdA-Prüfung bezeichnet (Ausbildung der Ausbilder).

Als ersten Teil der mündlichen AEVO-Prüfung führt der Prüfling eine Präsentation vor oder er simuliert eine so genannte Unterweisung.

Ich rate allen Prüflingen, für die Ausbildereignungsprüfung anstelle der Präsentation lieber eine Unterweisung durchzuführen. Eine Unterweisung ist nicht nur leichter durchzuführen, sondern hat auch weitere Vorteile.

Hier bekommen Sie wertvolle Infos zu Präsentation und Unterweisung.

Die typische Unterweisung ist entweder ein Unterricht nach der 4-Stufen-Methode oder ein Lehrgespräch.

Hier bekommen Sie wertvolle Tipps zum Lehrgespräch und zur 4-Stufen-Methode.

Als zweiter Teil innerhalb der mündlichen AEVO-Prüfung folgt das Fachgespräch. Beim Fachgespräch geht es nicht darum, Prüfungsfragen zu bestimmten Fakten bzw. Regelungen zu beantworten, sondern quasi um ein Gespräch zwischen zwei Ausbildern.

Hier bekommen Sie wertvolle Tipps zum Fachgespräch.

 

Auf welche Lerninhalte sollten Sie sich für Ihre Ausbildereignungsprüfung konzentrieren

Auf welche Lerninhalte sollten Sie für Ihre Ausbildereignungsprüfung konzentrieren?

Die Menge der Lerninhalte, die in den AEVO-Prüfungen abgefragt werden könnten, ist sehr groß.

Aufgrund meiner jahrelangen Erfahrungen bei der Vorbereitung von Ausbildern auf den AEVO-Schein, weiß ich inzwischen ziemlich genau, welche Inhalte man für die Ausbildereignungsprüfung wirklich braucht.

Die wirklich wesentlichen Inhalte habe ich in meiner AEVO-Lernkartei in Form von 380 Fragen und Antworten zusammengefasst.

Mit Hilfe dieser AEVO-Lernkartei haben nicht nur die Teilnehmer meiner AEVO-Prüfungsvorbereitungskurse wiederholend gelernt, sondern auch mehrere Tausend Ausbilder aus Prüfungsvorbereitungskursen meiner Kollegen.

Sehen Sie hier zwei weitere Beispiele dieser AEVO-Lernkartei mit insgesamt 380 Lernkarten. Auch wenn diese Inhalte auf den ersten Blick als nicht so wichtig für den AEVO-Schein erscheinen: Zu diesen Inhalten gibt es entsprechende Prüfungsfragen!

Berufsausbildung zeitweise auch im Ausland (BBiG)

ausbildungsunterstützende / ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

 

Frage eines Käufers der AEVO-Lernkartei:

Die AEVO-Lernkartei ist eine wirkliche Hilfe für die Vorbereitung auf Ihren AdA-Schein!

Hallo Herr Vogt,

ich habe eine Frage zu ihren Lernkarten. In wieweit sind die einzelnen Karten mit den Überschriften Fragetechnik, Lernziele, Erfolgskontrolle usw.  für die AEVO-Prüfung relevant? Werden solche Dinge in der schriftlichen Prüfung auch abgefragt oder reicht es, wenn ich fachlich fit bin?

Liebe Grüße,
L… B….

 

meine Antwort:

Guten Tag, Herr  B….,

stellen Sie sich die prüfungsrelevanten Inhalte bitte mit 100% vor.

Von diesen 100% decken die Lernkarten etwa 95% ab; alle Lernkarten-Inhalte sind für die Ausbildereignungsprüfung relevant.

In den einzelnen schriftlichen AEVO-Prüfungen können wegen der begrenzten Anzahl der Prüfungsfragen und der begrenzten Prüfungsdauer nur etwa 10 bis 15% aller prüfungsrelevanten Teile abgefragt werden; der Teilbereich ‘Lernziele’ ist nach meiner Erfahrung immer dabei!

Ich wünsche Ihnen einen guten Erfolg für Ihre Prüfungsvorbereitung auf den AEVO-Schein!

Beste Grüße
Ihr Reinhold Vogt

 

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