Kritik an den AEVO-Prüfungen

Fehlleistungen der IHKs und HwKs in Verbindung mit der Durchführung von Ausbildereignungsprüfungen

Viele Unterseiten dieser Webseite liefern Ihnen wertvolle Hinweise zur Vorbereitung auf Ihren AdA-Schein.

Auf dieser Unterseite geht es jedoch ausschließlich um die Dokumentation von zahlreichen Problemen sowie gravierenden Fehlleistungen von Prüfungskommissionen in den IHKs und in den HwKs im Zusammenhang mit den Ausbildereignungsprüfungen.

Sofern Sie sich aktuell in der Vorbereitung auf Ihren AdA-Schein befinden, starten Sie am besten mit ‘Ihr AdA-Schein’.

 

Der ‘Heiligenschein’ für IHKs und HwKs ist unbegründet

Der 'Heiligenschein' für IHKs und HwKs ist unbegründet

IHKs und HwKs (Handwerkskammern) haben in der öffentlichen Wahrnehmung ein positives Image. Das gilt insbesondere hinsichtlich ihrer Funktion als Prüfungsinstanz für die berufliche Bildung.

“Wo Licht ist, ist aber auch Schatten!”

In den ersten Jahren meiner Tätigkeit als Dozent in den Prüfungsvorbereitungskursen auf den AdA-Schein hatten meine Seminarteilnehmer die Ausbilderprüfung jeweils in der IHK Köln abgelegt. – Jährlich zwischen 50 und 70 Damen und Herren.

Seinerzeit wurden die schriftlichen AdA-Prüfungsfragen und die Musterlösungen von den IHKs noch veröffentlicht.

Mehrere Male hatte ich damals die Verantwortlichen innerhalb der IHK Köln auf eindeutige Fehler in den AEVO-Aufgabenstellungen und in den Musterlösungen hingewiesen:

  • Manchmal waren nur die Aufgabenstellungen in sich nicht stimmig.
  • Manchmal waren die Musterlösungen schlicht falsch!

Das Unangenehme für die Prüfungsteilnehmer ist in solchen Fällen, dass sie für die nicht angekreuzten Falschlösungen keine Punkte bekamen. Die Ausbilder hatten in meinen AEVO-Kursen einzelne Inhalte anderes gelernt, als sie teilweise innerhalb der schriftlichen Prüfungen verlangt wurden.

Ich konnte auch nicht ausschließen, dass sich solche Fehler in den mündlichen / praktischen AdA-Prüfungen fortgesetzt hatten.

Auf meine stets sachlichen Fehlerhinweise in den schriftlichen AdA-Prüfungen hatte ich von der IHK Köln zwar jeweils konstruktive Antworten bekommen, aber die Prüfungsergebnisse meiner Kursteilnehmer wurden nie geändert. Das hatte ich auch nie gefordert.

Irgendwann habe ich festgestellt, dass die Prüfungungsbögen mit den falschen Aufgabenstellungen und falschen Musterlösungen erneut verwendet wurden. Als ich die IHK Köln darauf hingewiesen hatte, bekam ich die Antwort, dass es noch einen größeren Vorrat dieser Unterlagen gab, der zunächst noch aufgebraucht werden müsse!

Später wurden die AdA-Prüfungsfragen und die Musterlösungen nicht mehr veröffentlicht …

Übrigens: Auch die erste Auflage einer Broschüre mit AdA-Musterprüfungsfragen und Lösungen enthielt mehrere Fehler. Herausgeber war die “DIHK-Gesellschaft für berufliche Bildung – Organisation zur Förderung der IHK-Weiterbildung mbH – Bonn”. Die von mir in dieser Broschüre festgestellten und gemeldeten Fehler wurden in der folgenden Auflage berichtigt.

Drei Dinge sind hervorzuheben:

  • Die schriftlichen IHK-Prüfungsaufgaben innerhalb der Ausbilderprüfungen enthielten fachliche Fehler, obwohl man davon ausgehen müsste, dass mehrere Fachleute solche Unterlagen zunächst Korrektur lesen, bevor diese IHK-Unterlagen in Prüfungen genutzt oder anderweitig veröffentlicht werden. – Es ist nicht auszuschließen, dass gut auf die AEVO-Prüfung vorbereitete Ausbilder deshalb ungerecht bewertet wurden bzw. noch immer ungerecht bewertet werden.
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  • Die IHK-Organisation hat sich inzwischen der möglichen Kritik an ihren schriftlichen AdA-Prüfungsaufgaben entzogen, indem sie die Prüfungsmaterialien einfach nicht mehr zugänglich macht.
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  • Nachdem die neueren schriftlichen AEVO-Prüfungsunterlagen offiziell gar nicht mehr veröffentlicht wurden, waren sie dennoch ‘irgendwie’ in Umlauf gekommen! Das war ein mehrere Jahre andauernder Vorgang! – Hierzu hatte ich mehrfach Kontakt mit der IHK Köln aufgenommen. Denn bestimmte Kursleiter hatten die offiziellen IHK-Prüfungsaufgaben-Sätze zur AdA-Prüfungsvorbereitung innerhalb ihrer eigenen AdA-Kurse eingesetzt, und zwar innerhalb von IHK-Seminaren und innerhalb der AdA-Prüfungsvorbereitungskurse ihres eigenen Unternehmens! – Das betraf nicht nur den Bereich der IHK Köln, sondern mehrere weitere IHK-Kammerbezirke. Es handelte sich dabei um AEVO-Kursleiter, die in Personalunion auch IHK-Prüfer bei den Ausbildereignungsprüfungen waren! – Auf diese Weise kann man die eigene Inkompetenz vertuschen: Man trainiert seine Teilnehmer gezielt auf IHK-Musterlösungen.  – Ich habe gegen einen dieser Kursleiter eine strafbewehrte Unterlassungserklärung erwirkt.

Übrigens: Meine AdA-Kursteilnehmer hatten seinerzeit jahrelang ihre Ausbilderprüfungen bei der IHK Köln überwiegend mit der Note “2” und “1” bestanden!

 

Veröffentlichung der Probleme mit den Ausbilderprüfungen im foraus-Forum

Veröffentlichung der Probleme mit den Ausbildereignungsprüfungen im foraus-Forum

Ab 2008 hatte ich im foraus-Forum des ‘Bundesinstitut’ für Berufsbildung (BIBB)’ auf mehrere Probleme im Zusammenhang mit den Ausbildereignungsprüfungen hingewiesen. (foraus = Forum für AusbilderInnen des Bundesinstituts für Berufsbildung)

Meist gab es keine Stellungnahme oder sonstige erkennbare Reaktionen der zuständigen Stellen!

Dass Fehler gemacht werden, ist ja nichts Außergewöhnliches. Das passiert jedem und überall. Aber diese Ignoranz der Verantwortlichen in der IHK-Organisation habe ich als unerträglich empfunden.

Nachdem im Herbst 2010 gleich fünf meiner 15 AdA-Kursteilnehmer ungerechtfertigt die praktischen Ausbilderprüfung bei der IHK Koblenz nicht bestanden hatten, habe ich ‘richtig’ zu kämpfen begonnen. Hinzu kam noch, dass die IHK-Prüfungsausschussmitglieder den betreffenden Prüflinge wohlmeinend empfohlen hatten, vor ihrer AEVO-Wiederholungsprüfung lieber noch einmal an einem AdA-Prüfungsvorbereitungskurs der DAA oder der IHK Koblenz teilzunehmen! Das bedeutet im Umkehrschluss: Ihr bisheriger Ada-Kursleiter hat keine Ahnung!

Nach langer Auseinandersetzung mit dem IHK-Verantwortlichen hatte die IHK Koblenz schließlich die Widersprüche der betreffenden fünf Prüflinge akzeptiert und die betreffende AEVO-Prüfung insgesamt annulliert.

In der wiederholten praktischen AdA-Prüfung erzielten die Prüflinge bei derselben IHK zweimal die Note “3”, zweimal die Note “2” und einmal die Note”1″.

Hier können Sie die komplette Korrespondenz mit der IHK Koblenz lesen.

Dieser dramatische Vorgang hatte mich veranlasst, zu versuchen, nun wirkungsvoller gegen die Probleme und gegen die teilweise gravierenden Fehlleistungen der IHK-Organisation und der betreffenden IHK-Prüfungsausschüsse im Zusammenhang mit den Ausbildereignungsprüfungen vorzugehen:

  • mehrere kritische Beiträge im foraus-Forum
  • Veröffentlichung der Probleme und der gravierenden Fehlleistungen im Zusammenhang mit den Ausbilderprüfungen auf meiner eigenen Webseite und auf meiner Facebook-Seite
  • Fachaufsichtsbeschwerde gegen mehrere IHKs und die HwK Köln
  • Unterstützung von Ausbildern, die offensichtlich ungerechtfertigt die Ausbildereignungsprüfung nicht bestanden hatten, und zwar bei der Begründung ihres Widerspruchs und in einem Fall sogar bei der Klage-Begründung (Verwaltungsgericht Köln)

Hier ein Screenshot eines meiner damaligen Posts. Leider ist dieser Post im foraus-Forum nicht mehr auffindbar. Insofern ist die Sammlung der betreffenden Informationen hier auf meiner eigenen Webseite durchaus berechtigt.

dauerhaft rechtwidriges Verhalten einiger IHKs bei der AEVO-Prüfung

Auflistung meiner kritischen Beiträge rund um das Thema ‘Ausbildereignungsprüfung’ im foraus-Forum:

2010

  • Forderung: Veröffentlicht die schriftlichen AEVO-Prüfungsunterlagen!23.11.2010
  • Leistungen zweier AEVO-Prüfungskommissionen: ‘Mangelhaft26.11.2010

2011

  • ‘Präsentation’ oder ‘praktische Durchführung’ – Wer darf wählen?25.02.2011
  • ‘unerlaubte’ Bewertung der Konzepte zur AdA-Prüfung02.03.2011

2012

  • Widerspruch gegen ein IHK-Prüfungsergebnis20.02.2012
  • Unerlaubte(?) Frage bei der Anmeldung zu einer AdA-Prüfung08.03.2012
  • Sinnhaftigkeit – zuständige Stellen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen08.04.2012
  • “Regionale Besonderheiten” beim praktischen AdA-Prüfungsteil29.08.2012

2013

  • Nix hören, nix sehen, nix sagen – Kritik-Kultur fördern!Bitte bis zum 29.05.2013 scrollen.
  • Praktischer Teil der AEVO-Prüfung: einstudiertes Schauspiel?13.09.2013
  • Frühere AEVO-Prüfungsunterlagen (unerlaubterweise!) im IHK-Prüfungsvorbereitungsseminar – 13.09.2013 [Dieser Beitrag ist im foraus-Forum leider nicht mehr auffindbar.]
  • Nicht legitimiertes Fachgespräch in der praktischen AdA-Prüfung08.11.2013
  • Interessenkonflikt bei AdA-Prüfungen08.11.2013
  • Feedbacks auch für AdA-Prüfer?11.11.2013
  • Die zuständige Stelle hat definitiv kein Recht, Ihnen die Methode vorzuschreiben!Bitte bis zum 8.12.2013 scrollen.

2014

  • AdA-Prüfung: praktischer Teil – Korrespondenz mit dem IHK-Geschäftsführer – 20.01.2014
  • Wie kann man IHKs veranlassen, sich in ihren AEVO-Prüfungen rechtskonform zu verhalten? 21.01.2014
  • Es reicht! – Unangemessenes Verhalten von IHK-/HwK-Prüfern 12.06.2014

 

Manche AdA-Prüfungsausschüsse sind inkompetent

Manche AEVO-Prüfungsausschüsse sind inkompetent

Meine Meckerei hat nichts mit Prinzipienreiterei zu tun, sondern damit, dass die Teilnehmer meiner Kurse zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung von mir richtig vorbereitet werden. Manche IHK-Prüfungsausschüsse sind aber nachweislich inkompetent. Und die Teilnehmer innerhalb der AEVO-Prüfungen müssen immer wieder darunter leiden:

  • in Form ungerechtfertigt schlechter Bewertungen und
  • sogar durch ungerechtfertigtes ‘Durchgefallen – Ausbilderprüfung nicht bestanden’.

Oben habe ich bereits die problematische praktische Ausbildereignungsprüfung bei der IHK Koblenz genannt, die schließlich zu ‘AdA-Prüfung wird annulliert’ geführt hatte.

Ein anderer krasser Fall war die rechtswidrige AdA-Prüfung bei der Handwerkskammer Köln.

Ich sehe die Problemursachen nicht primär bei den Mitgliedern der AEVO-Prüfungsausschüsse selbst, sondern bei den fest angestellten Mitarbeitern der IHKs, die für die Organisation der Ausbilderprüfungen zuständig sind:

  • Einige dieser Mitarbeiter in den IHKs und HwKs halten sich nicht an die verbindlichen Vorgaben der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO).
  • Sie ignorieren kritische Hinweise, die sie unmittelbar erhalten und die über das BIBB-Forum veröffentlicht wurden.
  • Einige dieser Mitarbeiter in den IHKs und HwKs kommen ihrer Aufgabe, die ehrenamtlichen AEVO-Prüfer zu qualifizieren, gar nicht oder nur unzureichend nach.

Das führt schließlich in einigen Fällen zur Situation: Inkompetente AEVO-Prüfer maßen sich an, AEVO-Prüflinge zu bewerten!

Sonderpunkt zum Stichwort ‘Kompetenz in AEVO-Prüfungsausschüssen’:

Ein Mitglied des Prüfungsausschusses für die Ausbildereignungsprüfung bei der IHK Kassel und der IHK Hannover hat ein Video online gestellt, dass ein mustergültiges Lehrgespräch zeigen soll. In weiten Teilen ist es tatsächlich prima. Es enthält jedoch auch einen schwerwiegenden Fehler, der von Prüferkollegen in anderen IHKs hart sanktioniert wird. – Wie dieses Prüfungsausschuss-Mitglied mit meiner Kritik umgegangen ist? Der in meinem Beitrag genannte Link wurde gelöscht, deshalb nun hier der Link.

 

Erst Fachaufsichtsbeschwerden führten zu Änderungen der Ausbildereignungsprüfungen bei den IHKs / HwKs

Erst Fachaufsichtsbeschwerden führten zu Änderungen der Ausbildereignungsprüfungen bei den IHKs / HwKs

Ich, als Seminarleiter und Herausgeber der AEVO-Lernkartei, habe nicht die Möglichkeit, selber gegen krasse Fehlentscheidungen von Prüfungsausschüssen vorzugehen. Deshalb hatte ich jahrelang intern auf die Fehler bei den Ausbildereignungsprüfungen hingewiesen.

Anfänglich hatte ich die IHKs direkt angeschrieben. Generell hatte ich zwar freundliche und beschwichtigende Antworten erhalten. Aber geändert hatte sich sich meist gar nichts.

Später hatte ich für meine Kritik und für meine Anregungen das “Forum für AusbilderInnen (foraus.de)” genutzt, allerdings ebenso überwiegend erfolglos.

Mit meinen Informationen auf dieser Webseite kläre ich über viele Details zur Ausbildereignungsprüfung auf.

Prüflinge, die sich in der Bewertung ihrer Ausbildereignungsprüfung fehlerhaft behandelt fühlen, finden auf meiner Webseite wertvolle Hinweise. Ich stelle dar, was alles in diesen AEVO-Prüfungen rechtswidrig passiert (ist) und die Begründungen, warum bestimmte AEVO-Prüferverhalten rechtswidrig sind. So haben die betroffenen Prüflinge die Möglichkeit, selber gegen ungerechtfertigte Bewertungen vorzugehen.

Auf der Unterseite ‘Besonderheiten der AEVO-Prüfung in den einzelnen IHKs‘ finden Sie zu zahlreichen IHKs konkrete kritische Hinweise. 

Gegen mehrere IHKs und gegen die HwK Köln habe ich so genannte Fachaufsichtsbeschwerden bei den zuständigen Aufsichtsbehörden eingereicht, und zwar jeweils wegen

  • der rechtswidrigen Bewertung der ‘Unterweisungsentwürfe’ und
  • wegen der Beschneidung der Wahlfreiheit (Präsntation oder Unterweisung) innerhalb der praktischen AdA-Prüfungen. Das hat bei den betreffenden IHKs gewirkt.

Wie ich später festgestellt habe, haben andere IHKs das gleiche rechtswidrige Verhalten fortgesetzt.

Ich habe nicht die Absicht, wegen jedes rechtswidrigen Verhaltens jeder IHK oder Handwerkskammer im Zusammenhang mit der Durchführung der Ausbildereignungsprüfungen eine Fachaufsichtsbeschwerde bei der jeweils zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen. Das hatte ich bislang nur dann getan, wenn die Teilnehmer meiner eigenen AdA-Kurse über längere Zeit von der Rechtswidrigkeit betroffen waren oder Käufer meiner AEVO-Lernkartei.

Meine bisherigen Fachaufsichtsbeschwerden und die darauf folgenden Reaktionen der Aufsichtsbehörden belegen, dass ich mit meiner ‘Meckerei’ richtig liege!

 

Es gibt aber auch einiges Positives hinsichtlich der Ausbildereignungsprüfungen

Es gibt aber auch einiges Positives hinsichtlich der Ausbildereignungsprüfungen

Zunehmend werden die Ausbildereignungsprüfungen bei den IHKs entsprechend den Vorgaben der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) durchgeführt.

Die Prüflinge können sich also zunehmend darauf verlassen,

  • dass nur diejenigen Inhalte geprüft werden, die geprüft werden dürfen
  • dass der Weise geprüft wird, wie die AEVO es verlangt
  • dass die AEVO-Prüfungen in der Weise bewertet werden, wie die Ausbilder-Eignungsprüfung es vorsieht.

Aber das gilt offensichtlich leider noch immer nicht für alle IHKs und HwKs. 

Nachtrag: Die aktuelle Ausbilder-Eignungsprüfung (AEVO) stammt von 2009. – 2019 erfahre ich zufällig, dass die IHK Köln die Präsentation bzw. die Unterweisung einerseits und das Fachgespräch andererseits innerhalb des praktischen Teils der AEVO-Prüfung rechtswidrig gewichten, und zwar vermutlich bereits seit zehn Jahren! – Kopie des Prüfungsprotokolls zeigt zwei gravierende Formfehler – 21.08.2019

 

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